Berlin - Wunderkind unter Alt-Kanzler Helmut Kohl, Star der New Economy, Privatinsolvenz mit einer Haftstrafe auf Bewährung und ein Flugzeug-Unfall – das Leben von Lars Windhorst (42) bietet Stoff für einen Hollywood-Film. Doch wer ist Herthas neuer Großinvestor? 

1976 wurde er im ostwestfälischen Rahden geboren – und sorgte schon früh für Furore. In der Garage der Eltern bastelte der Teenager an Computern rum, kam mit der Aktentasche in die Schule und gründete bereits mit 14 Jahren das Unternehmen „Windhorst Electronics“, das sich auf Import und Handel von Elektro- und Computerteilen spezialisierte. Von da an geht es steil bergauf: Die internationale Presse berichtet über den „Teen-Tycoon" und „deutschen Bill Gates". Als 19-Jähriger geht der Jungunternehmer als Teil einer Wirtschaftsdelegation mit dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl auf Staatsreise nach Asien.

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