Berlin/London - Freude, Stolz, Erleichterung und ein kleines bisschen Genugtuung – all das lag in diesem einen kurzen Satz. „Ich kann es noch“, sagte Angelique Kerber mit müden Augen und einem strahlenden Lächeln. Fast dreieinhalb Stunden Hochgeschwindigkeits-Tennis vom Allerfeinsten lagen hinter ihr, und den letzten Punkt in diesem brillanten Zweitrundenmatch gegen die giftige Spanierin Sara Sorribes, den hatte Kerber gemacht. „Dieses Match“, sagte sie, „dieses Match gibt mir wieder Selbstvertrauen.“

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