Freiburg - Verwunderung im Kreis der Beobachter, nachdem vor dem Zweitrundenspiel im DFB-Pokal zwischen dem gastgebenden SC Freiburg und Union im Presseraum des Schwarzwald-Stadions die Zettel mit den Aufstellungen gereicht worden waren. Wie mutig! Vielleicht sogar ein bisschen übermütig. Das war die einhellige Meinung der Beobachter. Na, klar: warum nicht?! Das war offensichtlich die Meinung von Urs Fischer, der als Trainer des 1. FC Union beim Zweitrundenspiel im DFB-Pokal seine Startelf im Vergleich zum Ligaspiel beim FC Bayern gleich auf sechs Positionen verändert hatte. Ja, warum nicht, darf man im Nachhinein konstatieren: Denn durch einen platzierten, in der 87. Minute von der Strafraumgrenze abgefeuerten Schuss des überragenden Robert Andrich und dem entscheidenden Treffer von Christian Gentner nach einem Konter in der Nachspielzeit siegten die Eisernen 3:1 beim Ligakonkurrenten, stehen zum ersten Mal seit 2013/14 wieder im Achtelfinale des nationalen Pokalwettbewerbs.

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