Ziemlich allein ist Andreas Luthe nach seiner plötzlichen Degradierung.
Foto: imago-images/Bernd König

Berlin-Köpenick - Konkurrenz belebt das Geschäft. Das ist im Leben so, im Sport und, klare Sache, auch im Fußball. Einerseits ist das vernünftig, sonst gäbe es keinerlei Entwicklung. Die andere Seite ist, dass jemand vor den Kopf gestoßen wird. Das ist vor allem dann so, wenn es für mehrere Spieler nur eine Position gibt, die ganz bestimmte, die spezielle, die, für die man ein andersfarbiges Trikot braucht, ein Paar Handschuhe und das Sendungsbewusstsein eines Einzelkämpfers inmitten eines wie auch immer verschworenen Haufens haben sollte.

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