Berlin - Martin Obst hat am Morgen die Pferde gefüttert, ausgemistet. Gegen 9.30 Uhr sitzt er auf dem Hof des Fuhrbetriebes seines Vaters in Französisch-Buchholz mit seiner Freundin Debora in der Kutscherstube. Das Frühstück steht auf dem Tisch: Kaffee, ein Batzen Hackepeter, Zwiebelwürfel, Leberwurst, Altberliner Schrippen. „Sonst überstehen wir den Tag ja nicht. Und sonst wär‘ ich auch nicht so ‘n Kerl geworden wie ich bin“, sagt Obst.

Ambitionen für die Olympischen Spiele in Tokio

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