Manche Dinge ändern sich wohl nie. Schon vor drei Jahren, als er das erste Mal Windsurf-Weltmeister wurde, kicherte Philip Köster während der Interviews bei jeder zweiten Frage. Er war damals 17 Jahre alt, man dachte, das würde sich irgendwann legen. Doch Köster hat das beibehalten, wenngleich er das jungenhafte Feixen nur noch selten einstreut. Vielmehr fällt auf, dass seine Sätze komplexer geworden sind, gehaltvoller, es kommt auch mal ein schnippischer Konter. Philip Köster wirkt erwachsener.

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