Erleichtert, aber noch lange nicht euphorisch: Hertha-Trainer Bruno Labbadia. 
Erleichtert, aber noch lange nicht euphorisch: Hertha-Trainer Bruno Labbadia. 
Foto: Matthias Koch

Berlin - Ob er nach dem geglückten Ligastart besser geschlafen habe als die Tage zuvor, wollte Bruno Labbadia nicht verraten. Keinen Hehl machte Herthas Cheftrainer allerdings daraus, dass der 4:1-Sieg bei Werder Bremen nach dem peinlichen 4:5-Pokal-Aus in Braunschweig in der Vorwoche „extrem gutgetan“ habe. „Machen wir uns nichts vor: Es gibt keinen Ersatz für Siege“, erklärte Labbadia.

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