Berlin - Den Text für diese Kolumne hatte ich gedanklich bereits vor dem letzten Saisonspiel der Hertha gegen Borussia Dortmund fertig – zumindest im Kopf. Nach dem desaströsen Auftritt in Mainz gab ich keinen Pfifferling mehr auf das Team von Trainer Tayfun Korkut gegen das mit Stars gespickte Team aus Dortmund. Allein der norwegische Orkan Erling Haaland würde die Berliner Mauer löchrig schießen – mit zwei, drei oder gar vier Borussen-Toren hatte ich gerechnet. Ich war mit dieser Annahme nicht allein, wie ich aus den ängstlichen, oft defätistischen Kommentaren vieler Hertha-Fans in den sozialen Netzwerken ablesen konnte. Ich stellte mir schon die entscheidende Frage: Ist Hertha etwa untrainierbar?

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