Tignes - Für die Leistungen von Tour-Überflieger Tadej Pogacar haben seine desillusionierten Konkurrenten oft nur ein Wort. „Unglaublich“, hört man von allen Seiten aus dem Peloton. Am Ruhetag am Montag in Tignes werden sie sich vermutlich den Kopf darüber zerbrochen haben, wie der Mann im Gelben Trikot noch zu gefährden ist. Schließlich ist es kaum zu fassen, was Pogacar bisher bei der Tour de France abgeliefert hat. Dabei hat der Radsport nach dem chaotischen Auftakt in das Jahrhundert viel dafür getan, um eben eines wieder zu sein: glaubhaft.

Die Mitfavoriten sind schon jetzt distanziert

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