Berlin - Der Plan war ein ganz anderer, die Vorbereitungen liefen bereits in eine ganz andere Richtung. Beim Berliner Fußballverband (BFV) hatte man richtig groß gedacht: Da, wo vergangene Woche noch das Pokal-Stadtderby zwischen Hertha BSC und dem 1. FC Union Berlin stattgefunden hat und wo am 21. Mai der neue DFB-Pokalsieger ermittelt wird, sollte auch um den digitalen Landespokal gekickt werden. „Es gab Planungen, das Turnier spätestens ab dem Viertelfinale im Olympiastadion auszutragen“, sagt Lukas Kaulbarsch. Im Stadion hätten spezielle Kulissen aufgebaut und die Finalrunden vor Zuschauern ausgetragen werden sollen. „Mit ProSieben Maxx hatte sich auch schon ein Fernsehsender gefunden, der das Turnier übertragen wollte“, erzählt er.

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