Investor Lars Windhorst hat sich bereits mit Hertha-Präsident Werner Gegenbauer telefonisch ausgestauscht.
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BerlinBei Hertha BSC sortiert sich nach dem Rücktritt von Jürgen Klinsmann als Coach alles neu. So gab es bereits Gespräche zwischen Klub-Präsident Werner Gegenbauer und Großinvestor Lars Windhorst. Telefonisch wurden Fragen mit Blick auf die Zukunft erörtert. Unternehmer Windhorst hatte sein Engagement beim Hauptstadtclub Ende Juni des vergangenen Jahres begonnen. 

Über die Zukunft von Jürgen Klinsmann als Aufsichtsratsmitglied des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC ist noch keine Entscheidung gefallen. Die offene Frage der Rückkehr des früheren Bundestrainers nach seinem Rücktritt als Coach der Berliner in das Gremium soll geklärt werden, wenn sich die Wogen geglättet haben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus dem Umfeld von Investor Lars Windhorst am Mittwoch.

Torwarttrainer Zsolt Petry kehrt zurück

Klinsmann war Anfang November durch die Tennor Holding von Geldgeber Windhorst für einen Platz im Aufsichtsrat der GmbH & Co. KGaA benannt worden, nachdem diese ihre Anteile für insgesamt 224 Millionen Euro auf 49,9 Prozent aufgestockt hatte. Dieses Amt ließ Klinsmann ruhen, als er knapp drei Wochen später den Cheftrainerposten übernahm. Von diesem war er am Dienstag zurückgetreten.

Zurück im Training der Hertha-Profis: Torwarttrainer Zsolt Petry.
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Unterdessen kehrte Torwarttrainer Zsolt Petry zurück zur Profimannschaft. Klinsmann hatte bei seinem Amtsantritt Ende November übergangsweise bis Jahresende Bundestorwarttrainer Andreas Köpke nach Berlin geholt und Petry aus seinem Trainerteam gestrichen. Auch nach dem Ende von Köpkes Zeit bei Hertha war Petry nicht zu den Profis zurückgekehrt.

Klinsmann war am Dienstag völlig überraschend nach nur elf Wochen von seinem Amt als Cheftrainer beim Berliner Fußball-Bundesligisten zurückgetreten. Es wird erwartet, dass zunächst Klinsmanns Assistent Alexander Nouri gemeinsam mit dem weiteren Assistenztrainer Markus Feldhoff die Mannschaft betreut. Die abstiegsbedrohte Hertha muss am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim Tabellenletzten SC Paderborn antreten.