Ein Dienstagabend im November. Kurz nach 19 Uhr wird es laut auf dem Kunstrasenplatz an der Fischerstraße in Lichtenberg. Es ist empfindlich kühl, das Flutlicht spendet sparsam sein Licht, aber die zwanzig jungen Männer, die sich dort tummeln, scheinen viel Spaß zu haben. Es ist die Mannschaft des Berlin-Ligisten Sparta Lichtenberg, die Trainer Dragan Kostic, 38, um sich versammelt hat. Es geht laut zu, alle feuern sich gegenseitig an bei der Erwärmung und den ersten Übungen mit dem Ball. Die Stimmung ist prächtig.

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