Bad Saarow - Robert Andrich kletterte nach der Vormittagseinheit als letzter in den wartenden Mannschaftsbus, der die Union-Profis zurück ins Hotel am Scharmützelsee bringen sollte. Das unter dem strafenden Blick von Busfahrer Sven Weinel, der auf die Abfahrt drängte. Doch Andrich war ein gefragter Mann nach dem Training. Zum einen hatte sein Onkel Frieder, langjähriger DDR-Oberligaspieler und später Trainer bei Vorwärts Frankfurt und dem EFC Stahl, dem Neffen seine Aufwartung gemacht. Dann galt es zahlreiche Autogramme zu schreiben. Deutlich mehr als sonst bei seinem ehemaligen Klub Heidenheim, von dem ihn die Köpenicker für rund 1,1 Millionen Euro losgeeist hatten.

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