Berlin - Langfristigkeit, Kontinuität. Die Mannschaft immer nur punktuell verstärken, statt Großeinkäufe zu tätigen. Das ist die Personalpolitik des 1. FC Union Berlin seit einigen Jahren. In dieser Hinrunde gab es schon drei Vertragsverlängerungen bis 2015. Eine, die von Chinedu Ede, wurde in Fankreisen diskutiert und hinterfragt. Durchaus berechtigt, der Mittelfeldmann kommt auch in diesem Jahr nicht über die Rolle des Edel-Reservisten hinaus. Bei den anderen war die Freude groß: Nach Christopher Quiring unterschrieb vergangene Woche mit Michael Parensen ein weiterer Publikumsliebling und Stammspieler.

Er war ursprünglich bereits bis 2013 an Union gebunden – Union war das noch zu kurzfristig. „Der Vorstoß, noch länger zusammenzuarbeiten, kam von Vereinsseite“, sagt der 25-Jährige, drei Wochen lang habe man die Details verhandelt: „Das ist für beide Seiten eine gute Sache unter dem Aspekt, eine Mannschaft zusammenzustellen, die sich Schritt für Schritt gemeinsam weiterentwickelt.“

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