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Eisbaeren

Knapper Heimsieg: Eisbären gewinnen gegen Wolfsburg 3:2

Eisbären gegen Wolfsburg

Gaben alles im Kampf um den Puck:  Mark Olver von den Eisbären (links) und Brent Aubin von den Grizzlys Wolfsburg. 

Foto:

imago/Contrast

Gute Nachrichten gab es für einige Eisbären gestern schon kurz nach Mittag. Aus München kam die Nachricht, dass Bundestrainer Marco Sturm bei den Olympischen Spielen auf Marcel Noebels, Jonas Müller und Frank Hördler setzt. Dass sie deshalb nicht mit dem Team nach Kalifornien zum Trainingscamp fahren können, ist da relativ leicht zu verschmerzen.

Hördler sagte: „Die Jungs können gern nach Amerika fahren, ich bin lieber in Südkorea.“ Und Müller ergänzte: „Das ist ein geiles Gefühl.“ Am Abend war die Stimmung dann gemischt. Beim ersten Heimspiel nach vier Partien auf fremdem Eis schlugen die Berliner die Grizzlys Wolfsburg zwar mit 3:2.

Platz drei in der Tabelle ist den Eisbären damit praktisch nicht mehr zu nehmen, das Play-off-Viertelfinale ist ebenfalls fix. Dennoch brachte es das Team von Uwe Krupp fast zustande, innerhalb von nur einer Minute und 21 Sekunden einen sicher geglaubten Vorsprung noch zu verspielen.

Nachdem Jamie MacQueen die Eisbären in Überzahl gebracht (16.) und Louis-Marc Aubry in der 52. Minute erhöht hatte, konnten sich die 10 417 Zuschauer eigentlich auf einen gemächlichen Ausklang dieses Spiels einstellen. Zumal Danny Richmond den Puck mit 12 km/h ins leere Tor gelupft hatte (58.). Doch dann stellten die Gastgeber den Spielbetrieb ein.

Ein Penalty durch Stephen Dixon ließ Wolfsburger Hoffnungen keimen, Gerrit Fauser brachte die Gäste wieder ran. Der darauffolgende Ausgleich wurde dann aber nicht gegeben, da EHC-Keeper Petri Vehanen behindert wurde.