In Deutschland steigen die Mieten, was besonders in der Bundeshauptstadt Berlin deutlich wird. Wer in Rente bzw. in den Ruhestand geht, muss tendenziell aus der in der Erwerbstätigkeit gerade noch bezahlbaren Wohnung ausziehen. Vermeiden lässt sich dies durch die richtige Altersvorsorge, wie die Competent Investment Gruppe aus Coswig aufzeigt.

Mietpreise in Berlin und weiteren A-Städten

Besonders große Metropolen wie Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, München und Co. sind von der rasanten Mietpreisentwicklung betroffen. Da sowohl Einheimische als auch neue Einwohner immer mehr in die Außenbereiche drängen, werden auch diese verstärkt erschlossen. Eine bessere Verkehrsanbindung, sanierte oder gar neu gebaute Wohnhäuser, schnelleres Internet und weitere Annehmlichkeiten führen dann im Speckgürtel der Städte sowie in den näher rückenden Nachbargemeinden zu steigenden Mieten. Eine Kettenreaktion, die in letzter Konsequenz auch vor ländlichen Gebieten nicht Halt macht.

Das letzte Mal, dass in Berlin der Mietspiegel signifikant sank, war in den Jahren 2004 / 2005. Damals verringerte sich der Quadratmeterpreis von 5,14 Euro auf 4,88 Euro. Seither ist jeder Jahresdurchschnitt höher als der vorige. Von dem minimalen Rückgang beim Übergang vom dritten auf das vierte Quartal 2018 sollte man sich nicht täuschen lassen. Im Schnitt sind die Angebotsmieten für Wohnungen in der Bundeshauptstadt nicht rückläufig. Viele Erwerbstätige investieren fast die Hälfte ihrer Einnahmen und Löhne in ihre Wohngelegenheit. Ein Risiko, das sich insbesondere für Rentner und Ruheständler erhöht. Im Alter sind die Mieten für viele einfach nicht bezahlbar.

Competent Investment mit Plänen fürs Alter

Die Competent Investment Gruppe aus Coswig hat sich dieser Problematik angenommen und beschäftigt sich mit Altersvorsorge, Investments sowie der Abwendung von Altersarmut. Dabei werden auch Themen wie Inflation und Steuern betrachtet. Entsprechende Investitionen sowie deren Renditen sehen aber nicht nur auf dem Papier gut aus. Die auf Rückflüsse zu berechnenden Abgaben sowie der Wertverfall auf lange Sicht macht den Investitionsplan erst wirklich für die Altersvorsorge anwendbar. „Wer sich vor steigenden Mieten schützen und diese auch im Alter noch bezahlen möchte, sollte zeitig mit der richtigen Altersvorsorge beginnen“, sagt Sven Thieme, Geschäftsführer der Competent Investment Management GmbH. „Es klingt konträr, aber die Investition in Immobilien eignet sich hier hervorragend.“

„Das Gute an Immobilien ist, ähnlich wie bei Edelmetallen, dass sie inflationssicher sind“, erklärt Thieme. „Während eine Lebensversicherung oder der Kauf von Wertpapieren lediglich mit Geldwerten verbunden und damit den Schwankungen des Markts ausgesetzt sind, wächst und schrumpft der Wert eines Hauses oder einer Wohnung mit allen anderen Werten. Ob nun für das eigene Wohnen und das Einsparen von Mietzahlungen im Alter, für die Vermietung und damit stete Einkünfte, oder für den Verkauf, um einmalig einen Gegenwert zu erhalten: Immobilien sind für die Eigentümer vielseitig als Altersvorsorge nutzbar. Deshalb lohnt es, sich schon so früh wie möglich mit der eigenen Altersvorsorge auseinander zu setzen.“

Die Qual der Wahl: Eigentümer oder Investor

Ob nun in eine gänzlich eigene oder eine gemeinschaftlich mit anderen auf- oder auszubauende Immobilie investiert werden soll, hängt von individuellen Faktoren ab. Zum einen mag nicht jeder das volle Risiko der Investition tragen bzw. hat nicht genügend Mittel, um ein eigenes Bau- und Umbauprojekt zu realisieren. Zum anderen sind auch mit einzelnen kleineren Investitionen in ein Großprojekt sehr gute Renditen für die jeweiligen Investoren möglich. Deshalb lohnt sich neben dem oben erwähnten Konzept des 1:1-Verhältnisses von Bauwerk und Vorsorgenden auch die Betrachtung von reinen Investitionen ohne Eigentumsabsichten.

Dazu gibt der Geschäftsführer der Competent Investment Management GmbH zu bedenken: „Im Alter kann man sich immer weniger um eine eigene Immobilie kümmern. Wer zudem seine freie Zeit zum Reisen oder zum Besuchen der im Land verstreuten Familie nutzen möchte, ist nicht immer vor Ort. Das heißt, dass früher oder später Unternehmen oder einzelne Helfer für die Hausverwaltung, für Reparaturen und Wartungen engagiert werden müssen. Und das unabhängig davon, ob man nun selbst im Haus wohnt oder es vermietet. Der Aufwand von Mehrfamilienhäusern ist außerdem nochmals höher. Da lohnt es sich für die Altersvorsorge gegen steigende Mieten, nur als Investor zu agieren und Renditen zu bekommen, ohne das administrative Aufgaben damit einhergehen.“

Fazit zur Altersvorsorge gegen steigende Mieten

Bezahlbarer Wohnraum wird bereits für Erwerbstätige knapp. Wer im Alter noch zur Miete wohnen und dabei einen gewissen Lebensstandard halten möchte, muss vorsorgen. Die Investition in Immobilien wird dabei von Experten wie der Competent Investment Gruppe aus Coswig als gute Lösung vorgeschlagen. Wer schon in jungen Jahren mit der Altersvorsorge beginnt, muss sich dabei keine Sorgen um den Wertverlust machen, da Wohnungen und Häuser inflationssicher sind. Ob man nun als Eigentümer oder Investor aktiv wird, hängt von individuellen Interessen, finanziellen Möglichkeiten und den Plänen fürs Alter ab. Insgesamt lässt es sich mit beiden Varianten für Großstädter und auch alle anderen im Alter weiterhin gut leben.

Quellen

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/535119/umfrage/mietpreise-auf-dem-wohnungsmarkt-in-berlin/
https://www.tagesspiegel.de/berlin/ansteigende-mietpreise-berliner-geben-46-prozent-des-einkommens-fuer-wohnen-aus/23070316.html