Sie berufen sich auf den Willen der Mehrheit der Bevölkerung und lehnen ein Verbot von Sterbehilfe ab: Mehrere humanistische Verbände haben sich zu einem Bündnis zusammengetan, um gegen die geplante gesetzliche Regelung der Beihilfe zum Suizid zu protestieren. Suizidbeihilfe dürfe nicht kriminalisiert werden, sagte die ehemalige SPD-Politikerin Ingrid Matthäus-Maier als Koordinatorin des Bündnisses am Mittwoch. „Wir wollen Politik, Ärzte und Öffentlichkeit davon überzeugen, dass neue Verbote der falsche Weg sind“, sagte sie.

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