Paris - Alber Elbaz ist erklärter Hypochonder. Er esse dieser Tage so oft wie möglich, um sicherzugehen, dass sein Geschmacks- und Geruchssinn noch funktioniert, erzählt er mir schelmisch während des Interviews. Dass unser Gespräch im Lockdown via Zoom stattfindet (und nicht etwa in seinen neuen Büroräumen in der Pariser Fondation Cartier im 14. Arrondissement), liegt somit auf der Hand. Doch die sympathische Aura des 59-Jährigen wirkt auch auf Distanz. Vor einer froschgrünen Wand sitzend, erklärt er mir mit Witz und Charme, was hinter seinem neuen Label AZ Factory steckt. Und wieso die pandemisch angeschobene Abstraktion unserer Kommunikation gerade für Frauen eine gute Sache sein kann.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.