Berlin-Kreuzberg - Passenderweise beginnt die Geschichte der Teppichmarke Berberlin in einem Wohnzimmer. Dort lagen die Kelims und Beni Ourains, die Julia Schauenburg-Kacem und ihr Mann Walid von Reisen durch dessen Heimatland Tunesien mit nach Berlin gebracht hatten. So entstand die Idee, sie nicht nur fürs eigene Heim und Freunde mitzubringen, sondern professionell zu importieren. Echte Berberteppiche waren in Deutschland damals schwer zu bekommen. Außerdem sehnte sich das Paar nach der Geburt des ersten Kindes nach einem anderen Rhythmus: Julia wollte mit nachhaltigeren Produkten arbeiten, als sie es als Fotografin aus der Modebranche gewohnt war; Walid mehr Zeit zu Hause verbringen, was seine damalige Festanstellung als Ingenieur nicht zuließ. 

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