Der Berliner Dom im hellen Schein der künstlerischen Illumination.
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BerlinWenn die Tage wieder kürzer werden, feiert Berlin die Lichtwochen – die „Berlin Light Weeks“. Nach Einbruch der Dunkelheit verwandeln sich zentrale Plätze, Straßen und Wahrzeichen der Stadt in bunte Lichtinstallationen.

Los geht’s Mittwoch mit dem Festival „Berlin leuchtet“, das ab Freitag noch um das „Festival of Lights“ ergänzt wird. Letzteres steht vor dem 30. Jahrestag des Mauerfalls unter dem Motto „Lights of Freedom“ – Lichter der Freiheit. Dazu sollen auch Ministerien, Botschaftsgebäude, Bezirksrathäuser und Kirchen mit Bildprojektionen ins Szene gesetzt werden. Die Lichtkunstwerke erinnern „an die hohe Bedeutung von Freiheit und Demokratie“, sagt Schirmherr Michael Müller (SPD).

Die Lichtwochen, die in diesem Jahr bis 20. Oktober dauern, zieht es auch verstärkt in Bezirke fernab der City und der touristischen Pfade. So sind Lichtinstallationen im Märkischen Viertel, in Hellersdorf und Siemensstadt geplant. Dieses Konzept soll 2020 weiter ausgebaut werden. (MOV)