Berlin - Kürzlich war ich bei einem Radiosender als Interviewgast eingeladen, um über Take-away-Essen zu sprechen. Die Redakteurin hatte sich dazu offensichtlich die These überlegt, dass diese Gerichte am Ende alle eine große Enttäuschung seien, weil es zu Hause eben nie wie im Restaurant schmecke. Ich wollte ihr wirklich widersprechen, aber es ging nicht: Sie hatte recht. Denn natürlich habe auch ich mich nach einer Lieferung oft über am Behälterboden klebendes Püree, eingetrocknete Saucen und durchgeweichte Buns geärgert. 

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