Berlin - Wovon träumen Barkeeper eigentlich nachts? Thomas Pflanz berichtet Folgendes: „Ich träumte davon, eines meiner Lieblingspastagerichte in einen Drink zu verwandeln.“ Gut, dass er sich nach dem Aufwachen noch daran erinnerte, sonst würde es „Graceland“, den Gin-Cocktail mit Weißwein, Salbei und gebackenem Parmesan-Topping, jetzt nämlich nicht geben. Ein Genuss für Cocktailfans, denen Fruchtig-süßes ein paarmal zu oft die Kehle runtergeflossen ist und die sich mal was anderes wünschen.

Pflanz gehört zur DNA der Westberliner Barlandschaft. „Ich glaube, ich bin der älteste Barkeeper der Stadt“, sagt der 61-Jährige fröhlich und man fragt sich, wie man nach reichlich drei Jahrzehnten metropolischem Nachtleben so frisch daherkommen kann. Es müssen die Gene sein.

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.