Sie ist kein Model, sondern diplomierte Physikerin und trainierte zehn Jahre lang in Köln Astronauten der ESA (European Space Agency) für ihre Aufträge im All, erklärte ihnen Kontrollzentren, Raumstationsmodule und Notfallprozeduren. Aus der Astronauten-Mutmacherin Laura Winterling wurde vor knapp 5 Jahren eine bekannte Motivationstrainerin. Wir sprachen mit ihr darüber, wie ein Astronauten-Mindset auch uns Erdenbürgern in Krisen weiterhelfen kann - gerade zu Zeiten von Covid 19.

Berliner Zeitung: Frau Winterling, unsere Gesellschaft ist im Umbruch, erst durch die digitale Revolution, jetzt auch durch die Covid-19-Pandemie. Gibt es Momente, wo selbst Sie als Motivationstrainerin nicht weiter wissen?

Laura Winterling: Ja, solche Momente gibt es immer wieder. Wenn ich nicht weiter weiß, kann ich mich hinsetzen und heulen - das ist die erste, legitime Option. Oder ich kann die Sache akzeptieren, annehmen und dann damit weiterarbeiten. Use as is, wie wir sagen. In diesem Jahr hatte ich zum Beispiel viele Anfragen zum Thema Isolation und Quarantäne. Dieser Zustand ist für Astronauten ja normal.

Natürlich! Sind Astronauten damit perfekte Vorbilder für uns in der Pandemie, wenn sie etwa Monate isoliert auf der ISS verbracht haben?

Ja, aber mit einem Unterschied: Astronauten können sich auf die Isolation vorbereiten. Wichtig für uns in Krisen ist es, dass man Veränderungen akzeptieren und zu seinem Besten verwenden kann. Wenn die ESA-Forscher da oben sind, können sie nicht einfach mal raus zum Joggen oder bekommen eine Pizza geliefert.

Da sind wir auf der Erde natürlich klar im Vorteil.

Wir waren zu Anfang des Lockdowns alle in Schockstarre, hatten das Gefühl, dass uns das Leben weggenommen wurde. Wir sind so gefangen in unseren abstrusen Gewohnheiten, dass wir Panik bekommen, wenn wir davon mal abweichen müssen. Genau diese Gewohnheiten halten uns davon ab, uns Gedanken zu machen, was uns wirklich wichtig ist! Wir fragen uns nicht, was wir uns eigentlich wünschen, weil jeden Morgen um sieben Uhr der Wecker klingelt und wir um halb acht Uhr den Kaffee in der Hand haben. Und-und-und.

Tägliche Routine gibt aber auch Stabilität und ist gerade in Krisen ein Zeitgerüst zum Festhalten.

Aber auf Kosten unserer Freiheit! Corona nahm uns die Routine weg. Und wir waren geradezu empört, dass wir ohne das Hamsterrad auskommen sollten. Anstatt zu verzweifeln, sollten wir uns freuen! In genau diesem Bereich blühe ich auf, da beginnt meine Arbeit.

Wie schalten Sie einen Negativumstand um in eine positive Motivation?

Ich helfe Menschen dabei, die Perspektive zu wechseln. Da rolle ich mein inneres Flipchart aus und spreche über Veränderungen – und wie toll die sind. Meiner Meinung nach war dieses Frühjahr ein Geschenk: Wir konnten uns endlich mal fragen, was wir wirklich wollen. Wollen wir alleine sein, oder fehlen uns die Freunde? Wollen wir doch einen Hund, von dem wir bislang dachten, er würde uns vom Urlaub abhalten? Sind „mein Haus, mein Auto, meine Jacht“ wirklich die Dinge, die uns Glück schenken? Jeder, der nie Zeit hatte, die Eltern zu besuchen, realisierte, was es heißt, wenn man nicht zu ihnen fahren darf!

Laura Winterling erläutert einem Besucher eines der ESA-Trainingsmodule im Kölner Astronautenzentrum.
Foto: ESA

Durch Corona hat sich unser Blick fürs Wesentliche geschärft, Prioritäten haben sich verschoben. Aber Sie behaupten, dass das vermeintliche Unglück zum persönlichen Glücksfall werden kann?

Ja. Viele haben da gemerkt, dass sie eben nicht besonders glücklich sind. Ich als Optimistin frage dann, was man Positives darin sehen kann. Fakt ist: Die Welt nach Covid wird nicht mehr sein wie davor – und wir sitzen alle in einem Boot. Wir haben unser Zuhause zwar noch nicht von draußen gesehen wie die weniger als 600 Astronauten, die bislang im All waren. Aber tatsächlich ist unsere Welt ein Boot, in dem wir alle gerade sitzen.

Wir sitzen im Raumschiff wie sonst Astronauten? Wurden wir durch Corona womöglich alle ein wenig zu Major Toms, die aus der Ferne ihr Leben betrachten?

Könnte man sagen! Ich erzähle beim Motivationstraining viel von meinem früheren Job. Denn man kann von der Raumfahrt so viel lernen, das für uns valide ist, zum Beispiel für die Arbeit in einem internationalen Umfeld. Wir schafften es bei der ESA, mit Menschen aus 60 Ländern zusammenzuarbeiten, ohne uns die Köpfe einzuschlagen, und das im Weltraum! Die meisten Firmen kriegen das nicht mal hier unten auf der Erde hin. Oder zum Thema Homeoffice: Wenn man im Weltraum arbeitet und mit 28.000 km pro Stunde unterwegs ist, ist ohnehin Remote-working angesagt.

Was gefällt Ihnen daran, Motivationstrainerin mit Raumfahrt-Expertise zu sein?

Ich will Menschen etwas Praktisches mitgeben, das ihnen ihr Leben erleichtert. Sie sollen einen guten Grund finden, morgens aus dem Bett zu kommen, sollen Leidenschaft für ihren Traum spüren statt ihn unter Job und Familie zu begraben. Oft ist es ein langer Weg bis zum Ziel. Vielleicht gibt uns das Leben anfangs Träume und Talente mit, die uns fürs All prädestinieren – und dann finden und erfüllen wir unsere wahre Aufgabe hier auf der Erde. Ich brauchte den Traum von der bemannten Raumfahrt, um das zu finden, was ich am besten kann: anderen zu erzählen, was sie alles erreichen können.

Ist eine Leidenschaft überhaupt der beste, zuverlässigste Motor für einen Lebensweg?

Erst einmal muss sich jeder die Mühe machen, seine eigene Definition von Erfolg zu finden. Viele laufen vorgefertigten Ideen hinterher: Ich brauche ein großes Auto und ein riesiges Haus. Trotzdem ist dann das Gras beim Nachbarn noch immer grüner. Ich versuche Menschen daran zu erinnern, dass es mehr gibt als ihr abgestecktes Leben. Dass sie an sich zweifeln dürfen, aber sich auch vertrauen müssen. Mein Rat: „Achte erst mal nicht auf den Gehaltsscheck, sondern auf Dein Herz. Was liebst Du?“ Das gute Gehalt wird daraus folgen.

Wie sehen Ihre Erfolge konkret aus?

Ich bekam gerade eine Mail von einem Mann, der schrieb, dass seine Frau nach meinem Vortrag beschlossen hat, ihr Abi nachzuholen. „Ich weiß nicht, was Sie erzählt haben, aber am nächsten Tag meldete sie sich bei der Abendschule an.“ Da schossen mir Tränen in die Augen.

Sind Sie selbst in der Corona-Zeit ebenfalls auf Glücksüberprüfungs-Kurs gegangen?

Oh ja! Will ich den Luxus der Großstadt mit all ihrer kreativen Energie oder das beschaulich bodenständige 1.500-Seelen- Dorf? Tausche ich ein aufregendes Leben mit vielen Facetten gegen die Nähe zu Eltern und dem Geruch von Waldwiesen? Ich bin nun selig mit meiner Entscheidung, erst einmal die 1.500-Seelen-Gemeinde wieder mein Zuhause nennen zu dürfen. Das Frankenland ist meine Herzheimat, meine Wahlheimat aber ist und bleibt Köln.

Sie starteten Ihren Berufsweg bei der ESA und bildeten Astronauten aus. Was brachte Sie auf die neue Richtung?

Ich liebte meinen Job, ich hatte als Kind schon davon geträumt. Im Astronautenzentrum leitete ich freiwillig fast jede Tour, jede Vorführung der Trainingsmodule und jede Schulklasse! Für meine Chefs war es fast anstrengend, dass ich ständig mit neuen Ideen um die Ecke kam. Dann aber sollte die ESA ihren Outreach steigern und mehr an die Öffentlichkeit gehen. Dafür schlug man mich dann vor.

Und Sie waren sicher hellauf begeistert?

Zuerst hab’ ich denen einen Vogel gezeigt! Ich war Astronauten-Trainerin, was sollte ich mit einer Event-Firma? Drei Tage später, im Garten meiner Eltern, erzählte ich davon – und plötzlich fiel mir auf, was für eine verdammt gute Idee das ist. Am Ende hab ich’s einfach gemacht: kurzerhand eine Firma gegründet, Events im Astronautenzentrum durchführt.

Sie wurden vor knapp 5 Jahren also plötzlich Unternehmerin?

Ja, dabei konnte ich nicht mal eine ordentliche Rechnung schreiben. Erst habe ich selbst Touren geleitet, für ‚nen Appel und ein Ei‘. Dann sprang die Tourismuszentrale darauf an: Köln wollte zusätzlich zu Kölsch, Karneval und Dom auch für Raumfahrt stehen. Wir arbeiten bis heute eng zusammen.

Laura Winterling bei einem Interview zum Film „Astronaut“.
Foto: ESA

Wie sehen Ihre Touren durch das Europäische Astronauten-Trainingszentrum denn aus?

Ich stehe zwei Stunden vor 20 Leuten und erzähle von den ESA-Missionen, zeige Module wie im Museum zum Anfassen. Irgendwann wurden Firmen darauf aufmerksam, die suchen ja immer Orte für Team-Days, Incentives und Jahresauftakte. Eines Tages war jemand von einer großen Versicherung dabei, dem gefiel meine Art zu erzählen. Er fragte, ob ich bei ihnen einen Vortrag halten könnte. So wurde ich erstmals „Keynote Speaker“.

Sie sind auch noch Physikerin und Astronautenbetreuerin, nicht einfach nur Motivationstrainer. Haben Sie in Ihrem Leben je von Grenzen gehört, so à la: „Das geht nicht“ oder „Muss das sein?“

Das sagt man Frauen öfter, schrecklich. Es war ja schon außergewöhnlich, dass ich Physik studieren wollte. Ich bin überall nur durch Sturheit und Neugierde hingekommen. Ehrlich gesagt, sogar mehr durch Sturheit als durch Neugierde.

Wie kamen Sie von der Uni sofort zur European Space Agency ESA?

Die ESA macht nicht nur bemannte Raumfahrt, sondern alles, was mit dem All zu tun hat. Erdbeobachtung, Satelliten- sowie Raketentechnik und mehr. Ich wollte mit Astronauten arbeiten, dafür gibt es in Europa nur eine Adresse: das europäische Astronauten-Trainingszentrum EAC in Köln. Es gab in dem Jahr nur eine einzige Trainee-Stelle, und die bekam ich. Der Kandidat sollte ein Handbuch für das Kontrollzentrum schreiben, also habe ich mich voll in das Thema eingelesen.

Es lag also an einer Mischung aus Fleiß und Ehrgeiz – und auch Glück?

Ja. Erst hörte ich drei Monate nichts, dann wurde ich zum Gespräch eingeladen. Hatte ich weiche Knie! Am Eingang traf ich auch noch den besten Studenten meines Jahrgangs an der Uni. Ich dachte nur: „Mist, den Job kriegste nicht.“ Aber dann hat es doch geklappt.

Warum fuhren Sie auf Astronauten ab, also das Element „Mensch“, nicht nur auf Raketen und Raumfahrt?

Als ich ein Jahr nach dem Abi in Florida aufs College ging, besuchte ich natürlich Cape Canaveral. Dort sah ich ein Space Shuttle starten. Ich fand diese Typen, die in den Weltraum fliegen so cool –  das waren damals hauptsächlich Männer! Sie waren erwählt, eine Mission zu erfüllen, die uns als Menschheit weiterbringt. Und: Wie kann man diese Anzüge und Helme nicht großartig finden?

Wie bereiten Sie jemanden auf den Start vor, den Lift-off mit seinen 26 Millionen PS?

Darauf kann man keinen vorbereiten! Es hilft natürlich, darüber zu reden, erst mit Kollegen, die das erlebt haben, dann sieht man es sich live an. Den Start sieht und hört man nicht nur – man fühlt ihn auch. Und diese Stunden vor dem Start, wenn alle sich fertig machen und dann tatsächlich in die Rakete marschieren und abheben ... das ist unglaublich. Erhebend, im wahrsten Sinn.

Gibt es Simulatoren, so wie bei der Pilotenausbildung?

Ja, wir haben in Köln aber nicht nur das Cockpit, sondern ganze 1:1-Nachbauten. Als Astronauten-Trainerin muss ich das, was oben passiert, schon unten so gut wie möglich erklären. So kann man testen, wie es sich anfühlt, im Raumanzug mit den Knien an der Brust zu sitzen. Man lernt, welche Griffe um einen herum sind, was man macht, wenn ein Feuer ausbricht, man sieht alle Programme auf den Bildschirmen. Diese Trainingsphase ist ein bisschen wie Fahrschule, nur cooler.

Was man immer wissen will: Wie geht man in einer Raumkapsel auf Toilette?

(lacht) Der Klassiker! In der Kapsel gibt es eine Kreuzung aus Flugzeug-Klo und Deutsche Bahn-WC. Das seltsame Geräusch kennt ja jeder, und genau so, mit Unterdruck, funktioniert das auch da oben.

Klingt, als wäre Reisen ins All nicht groß anders als Camping.

Es ist definitiv wie im Zeltlager - nur dass das mit dem Schweben noch dazukommt (lacht). Man hat nur dabei, was man eingepackt hat, ist räumlich extrem begrenzt, schläft im Schlafsack, und das Essen kommt aus Tüten und Dosen. Statt Dusche gibt’s im All auch mal nur  Baby-Feuchttücher. Und Sonntag ist Putztag.

Im Ernst, profanes Putzen? Festgelegt wie die schwäbische Kehrwoche?

Genau. Am Wochenende müssen alle zum Putzen ran: Wir haben sogar einen Staubsauger dabei und der saugt sich von einem Ventilationsschacht zum Nächsten. Man sieht halt dabei ein bisschen aus wie Bibi Blocksberg, weil man auf dem Staubsauger durch die Gegend fliegen kann.

In zehn Jahren haben Sie fast 80 Astronauten auf ihre Raummission vorbereitet. Sie selbst waren aber noch nie im All. Sind Sie dennoch glaubwürdig?

Klingt absurd, oder? Und zwei der drei Astronauten, die ich regelmäßig unterrichtete, waren schon oben! -  Aber was ich als Motivationstrainer gerne zu bedenken gebe, ist, dass man von Menschen mit Distanz immer etwas lernen kann. Oft kommen Praktikanten mit den besten Ideen an, auch Quereinsteiger können großartigen Input geben. Wir Astronauten-Trainer sind das beste Beispiel, dass Erfahrung auch anders erworben werden kann. Meine erste Aufgabe war, mit 26 Jahren meiner ersten Crew aus Russland das russische Docking-System zu erklären.

Welche Träume haben Sie selbst?

Ich habe kleine alltägliche Träume wie: „Heute morgen machst Du sofort Sport“. Diese Kurzzeit-Träume sind schnell zu erfüllen, aber kommen jeden Tag wieder. Die Langzeit-Träume begleiten uns länger. Da ist mein Herzensthema dabei: Ich habe so vielen Menschen geholfen, dass sie fürs All fit werden – nun ist es Zeit, dass ich auch mal zum Gucken hochkomme! Wobei ich nicht nur eine gemütliche Kreuzfahrt ins All machen will, sondern auch sinnvolle Forschungsarbeit leisten will.

Lebenstraum von Frau Winterling: Einmal selbst ins All zu fliegen. Wir drücken die Daumen, dass er in Erfüllung geht.
Foto: ESA

Seien Sie mal unbescheiden: Wie lange möchten Sie oben bleiben und welcher Planet soll es werden? Oder gleich mehrere Planeten?

Seit diesem Jahr startet die kommerzielle Raumfahrt mit Elon Musks SpaceX, die zum ersten Mal Nasa-Astronauten auf die Internationale Raumstation gebracht haben. Das heißt: In den nächsten zehn Jahren werden deutlich mehr Astronauten gesucht! Ich hoffe, dass ich doch mal dabei sein werde.

Wer ist Ihr Lieblingsastronaut auf der Kinoleinwand? Brad Pitt in „Ad Astra“, nehme ich mal an.

Nein, Angus alias Richard Dreyfuss aus dem neuen Film „Astronaut“–  ein 75-jähriger Witwer, der unbedingt ins All möchte, so wie ich. Der läuft derzeit in den Kinos, ich bin quasi seine deutsche Patin. „Astronaut“ ist nicht Science-Fiction, sondern Science-Reality. Vor 20 Jahren wäre ein Flug ins All nur ein Traum geblieben, aber heute ist das im Bereich des Möglichen. Schon meine fünfjährige Patentochter will unbedingt mal ins All fliegen, wenn sie groß ist. Unsere Oma hätte ja auch nie gedacht, dass wir mal übers Handy für 40 Euro ein Flugticket nach Mallorca buchen können.

Was dürfen wir, neben Weltraumtourismus, außerdem an galaktischen News erwarten?

Ich beneide jeden, der vor dem Fernseher saß, als 1969 Neil Armstrong die ersten Schritte auf dem Mond tat. Das muss ein krasser Moment gewesen sein. Dieses Wir-Gefühl, diese Welle an Inspiration, das gab es seitdem nicht mehr. Durch Corona gab es dieses Wir-Gefühl ebenfalls, aber ohne positiven Anlass. Ich freue mich darauf, wenn wir als Menschheit wieder so ein positives Wir-Gefühl bekommen, weil wir zusammen etwas erreichen. Ich glaube, in den nächsten Jahren werden wir gebannt vorm Fernseher sitzen oder online mitverfolgen, wie ein Mensch auf dem Mars spaziert.

Man darf, muss und soll also träumen?

Ja, und oft wird es wahr. Oder es offenbart sich ein anderes, ein eigentlich viel passenderes, besseres Ziel. Ich wollte ins All – jetzt helfe ich anderen Menschen, nach ihren persönlichen Sternen zu greifen. Das ist mein Ding. Das macht mich glücklich.


Zur Person: Laura Winterling

  • ... studierte an der Universität Bayreuth Physik und startete 2007 als Trainee bei der European Space Agency (ESA). Sie stieg dort zum Astronaut Support Officer auf und trainierte von 2008 bis 2016 mit Astronauten (darunter Sunita Williams) technisches Wissen zu den ESA-Modulen auf der ISS.
  • ... gründete 2016 ihr Unternehmen Space Time Concepts. Sie hält Vorträge und organisiert Events rund um das Thema Raumfahrt und Weltall, darunter auch exklusive Führungen durch das Astronauten-Trainingszentrum der ESA in Köln Wahnheide.
  • ... empfiehlt Weltallfans den Film „Astronaut“ mit Oscar-Gewinner Richard Dreyfuss, der seit 15. Oktober in unseren Kinos läuft.