Als wär's ein Gemälde von Peter Doig: der „Water Garden“ nördlich von Tokio.
Als wär's ein Gemälde von Peter Doig: der „Water Garden“ nördlich von Tokio.
Foto: Nikissimo

Tochigi/Berlin - Frischgrünes Gras, spiegelglattes Wasser, dazwischen schlanke Baumstämme – die Fotografien des „Water Garden“ sind Bilder von großer Harmonie. Man lässt den Blick gern auf ihnen ruhen und möchte gleich noch einen Seufzer hinterherschicken: Ach, die Natur! Sie bringt Ruhe, dem Stadtmenschen zumal, dessen Umgebung ausnahmslos Ausdruck menschlichen Wollens und Ehrgeizes ist. Bäume dagegen: Die sind einfach. Sie keimen, wachsen, sterben, sind Teil des großen Kreislaufs der Natur, dem auch der Mensch entstammt. Wahrscheinlich schauen wir sie deswegen so gern an.

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