Berlin - Viel Luft, viel Raum, nur das Licht lässt sich einfach nicht selbst einschalten im verglasten Plenarsaal der Akademie der Künste am Pariser Platz. So sitzen wir uns an einem langen Tisch allmählich im Dunkeln gegenüber. Jeanine Meerapfel, Filmregisseurin, Präsidentin der Akademie der Künste, Berlin, glaubt an die Kultur als demokratische Kraft. Den Stillstand konnte sie nicht verhindern, umso mehr plädiert sie für den Wiederaufbau trotz Pandemie. Sie selbst hat in diesem Jahr, wann immer es möglich war, an einem neuen Film gearbeitet. Wie ihr ganzes Werk verbindet er Vergangenheit und Gegenwart, Deutschland und Argentinien. Auch ein ritualisierter Tanz, der Jeanine Meerapfel ihr Leben lang begleitet, spielt darin sicher eine gewisse Rolle.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.