Passionsfrucht mit weißer Schokolade, Haselnuss und Butterkaramell. Schauen Sie genau hin. Schmeckt wirklich so, wie es aussieht.
Foto: Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin-Prenzlauer Berg - Manchmal möchte ich auf der Stelle losschreiben, weil ich schon beim Probieren so begeistert bin. Erst kürzlich ging es mir bei Hokey Pokey mal wieder so: Noch während des Eisschleckens konnte ich es nicht fassen, dass eine Kugel Butterkaramell mit Meersalz so fantastisch schmecken kann. 

Eis ist nicht gleich Eis und das, was alles unter dieser Bezeichnung in unseren Eisdielen verkauft wird, meint so viel Verschiedenes. Es ist in etwa so, als spräche man vom „Telefon“ – und von Münzapparat bis Smartphone ist alles eingeschlossen. Nur haben wir hier den Begriff mittlerweile ziemlich ausdifferenziert, während das bei Eiscreme erst noch passieren muss. Denn das, was Hokey Pokey seit zehn Jahren in eigener Produktion herstellt, ist – und ich weiß, dass es große Worte sind – mit Steve Jobs’ Neuerfindung des Telefons vergleichbar. Wenn es schon keine Synonyme für Eis gibt, außer vielleicht „Gefrorenes“, dann kann ich es wenigstens so ausdrücken: Das Hokey Pokey ist keine Eisdiele, sondern eine Eispatisserie. Es spielt schlicht in einer anderen Liga, weswegen es auch einer Gastrokritik würdig ist.

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