Lache, Terrazzo! Im La Côte isst man an steinigen Tischen, zum Beispiel den Pfifferlingstoast mit Dill-Ricotta, grünen Bohnen und gepökeltem Ei. 
Foto: Benjamin Pritzkuleit

Berlin-Neukölln - Ich gebe es zu, ich bin etwas großstadtmüde geworden. Die urbane Zerstreuung fühlt sich nicht mehr so dringlich an im Leben wie früher. Die Corona-Einschränkungen haben ihr Übriges getan, weswegen ich mich immer öfter bei dem Gedanken ertappe, raus aufs Land zu ziehen. Inzwischen kann ich einiges über die Vorzüge eines mobilen Hühnerstalls, den Sinn und Zweck von Habichtnetzen oder die Futterkosten von Herdenschutzhunden berichten. Dabei wohne ich im vierten Stock eines Berliner Mietshauses und besitze natürlich weder Huhn noch Schaf. Doch mein Landfluchttraum war lange Zeit durchaus real. Zumindest bis vor ein paar Tagen, als ich einen Ausflug in die wunderschöne Schorfheide machte und dort, eine Stunde nördlich von Berlin, ein Restaurant zum Einkehren suchte.

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