Berlin - Ich träume gerade viel und intensiv, manchmal bin ich morgens richtig fertig von den Abenteuern der Nacht. Vielleicht wird das Innenleben automatisch dichter, je weniger da draußen passiert. Die Bilder verschwinden meist beim Aufwachen, nur wenige bleiben im Gedächtnis haften. Letzte Nacht zum Beispiel träumte ich von einem Strand, an dem ich lag. Ich sah die Wellen ans Ufer schlagen, zwei Frauen saßen in einem Schlauchboot, sie trugen Atemschutzmasken.

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