Trockene Schönheit: der Plauderplatz im uckermärkischen Garten unseres Kolumnisten. Auch unter den wogenden Pflanzen liegt hier Kies.
Foto: Rainer Elstermann

Berlin/Uckermark - Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen wurde die Mark Brandenburg „Sandbüchse“ genannt. Der Name sagt bereits alles über den Zustand der hiesigen Böden: meistens sandig. Es gibt Ausnahmen, ich selber gärtnere zum Beispiel auf sehr schwerem Ton, aber vorherrschend ist doch leichter Sandboden. In Zeiten verringerten Niederschlages oder zumindest selteneren, dafür umso heftigeren Regens ist das eine besondere Herausforderung. Das ist die schlechte Nachricht.

Die gute ist, dass es Maßnahmen gibt, um es den Pflanzen etwas leichter zu machen. Und dass Pflanzen, die auf mageren, trockenen Böden gern wachsen, besonders blühfreudig und standfest sind – und nicht besonders pflegeintensiv. Die meisten Unkräuter (oder Nebenkräuter, wie sie inzwischen politically correct heißen) lassen sich aus solchen Böden leicht entfernen. Sind die Pflanzen erst einmal eingewachsen, kann man sie meistens sich selbst überlassen.

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