Josefine Edle von Krepl, Modedesignerin. 
Foto: ddp images/Michael Urban

Berlin - Im Garten des alten Pfarrhauses in der Prignitz hängen Gebilde, die Josefine Edle von Krepl aus Atlantikmüll geknüpft hat: Fischernetze, Plastik, gelbe, grüne, türkisfarbene Strippen. Ihr letztes großes Werk, das Modemuseum Meyenburg, hat sie Nachfolgern übergeben. Jetzt richtet sie immer wieder Ausstellungen mit ihrer nach wie vor viele Tausend Exemplare zählenden Kleidersammlung aus, organisiert Lesungen und Konzerte.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.