Berlin - Es ist nicht egal, wer am Entwurfstisch oder vor dem Tablet sitzt. Wer Silhouetten aufs Papier und Formen auf den Bildschirm bringt, sich überlegt, wie die Menschen aussehen sollen. Es ist nicht egal, wer Mode macht. „Designerinnen und Designer, die wenig erlebt haben, wenig Spannendes, Verrücktes, vielleicht auch Traumatisches“, sagt Mokhtar Benbouazza, „werden inhaltlich nie starke Künstlerinnen und Künstler werden.“

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