Beim Fiakergulasch gehören Spiegelei, Würstchen und ein "Gurkerl" unbedingt dazu.
Foto: Nussbaumer

Wien/Berlin - Das Leben eines Fiakerkutschers der K. u. k.-Epoche war nicht immer einfach. Gerade im Winter gehört eine ordentliche Portion warmes Essen dazu, um bei all den Ball- und Soireefahrten nicht zu frieren. Deshalb (und als solide Unterlage für den Schnaps zwischendurch) erfanden die Altwiener Pferdetaxler das „Fiakergulasch“ mit seinen pikanten Ergänzungen. Vorteil des reichhaltigen Tellergerichts an heutigen Feiertagen zuhause oder in der Wochenend-Datscha: Während das Fleisch vor sich hin schmort, kann man sich ausgiebig um Familie oder Freunde kümmern. 

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