Berlin-Charlottenburg - Die einen hatten keine Wahl und mussten weichen. Die anderen haben sich ganz bewusst verändert und zogen nach Mitte um, weil der Kurfürstendamm zwischenzeitlich ja tatsächlich total out war. Frieder Böhnisch hingegen ist dort geblieben, wo der Berliner Einzelhandel am weltstädtischsten ist: Seit 1976 bietet er in der City-West in seiner Boutique „Harveys“ exzeptionelle Mode an. Er startete in der Knesebeckstraße, war in Berlin der Erste, der Pariser Avantgardisten wie Jean Charles de Castelbajac, Thierry Mugler und Jean Paul Gaultier im Programm hatte, später auch als Erster die Mode von japanischen Könner/innen wie Issey Miyake, Yohji Yamamoto und Rei Kawakubo in die Stadt brachte.

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