Berlin/Uckermark - Dieser Februar hat uns eine Rekord-Differenz bei den Temperaturen von insgesamt über 40 Grad gebracht, den wärmsten Februar-Tag aller Zeiten und gleich darauf wieder eine erneute Abkühlung. Das alles nur kurz nach einem Wintereinbruch, der versprach, historische Schneemengen zu bringen, dies dann aber Gott sei Dank nicht einhielt.

Wie wir es auch drehen, die Wetterextreme kommen immer häufiger und das hat natürlich auch Auswirkungen auf den Garten. Die Pflanzen standen in diesen Wetterkapriolen vor besonderen Herausforderungen und leider haben einige von ihnen Schaden genommen. Andererseits war es ein guter Zeitpunkt, bestimmte Arbeiten abzuschließen und andere zu beginnen. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen, was der Temperaturwechsel im Garten bewirkt hat, um auch für kommende Zeiten gerüstet zu sein. Denn aufmerksam beobachten und daraus Rückschlüsse ziehen: Das ist ja schon die halbe Gartenarbeit.

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