Riga - Niemand durfte von ihr erfahren: Skrunda-1 war einst eine geheime Stadt, die die Sowjets während des Kalten Krieges errichtet hatten. Der mysteriöse Ort, der versteckt in den baltischen Wäldern liegt, war auf keiner Landkarte zu finden. Die dortige Radarstation suchte den Himmel nach Atomraketen ab. Sie war Teil des  sowjetischen Raketenfrühwarnsystems und sollte vor einem Atomangriff aus dem Westen warnen.

An dem Militärstützpunkt in Lettland lebten streng abgeschirmt hinter Stacheldraht und hohen Mauern bis zu 5000 Menschen mit einer eigenen Schule, einem Kindergarten, einem Krankenhaus und sogar einem Nachtclub.

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