SchönebergIrgendwie stolpern wir in diesen A-ha-Song rein. Take on me. Es glitzert leise aus den Lautsprechern. Ich will es lauter hören, Stefan Größler nimmt das iPad und steuert hoch. Marianne Burmester lächelt. Jetzt sind wir eins mit dem Klang. Der Fotograf und sein Assistent verstauen das Equipment, mit dem wir gerade fotografiert haben. Und alle lauschen andächtig Morten Harkets Stimme, wie sie sich im Refrain langsam höher schraubt. Nie zuvor ist dieser Song so rein und so klar in meine Gehörgänge gedrungen.

Ich möchte etwas sagen, aber meine Stimme ist plötzlich ganz weit weg. Größler dreht runter. „Bei einer guten Anlage merkst du erst, wie laut die Musik eigentlich ist, wenn du etwas sagen willst und dann deine eigene Stimme nicht mehr hörst. Nichts scheppert, brummt oder klirrt. Der Klang bleibt glasklar und es tut nicht weh.“ Aber diese Anlage sei auch bei Burmester etwas ganz Besonderes: „Das ist schon das große Besteck.“

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