So waren die Kleider bei den Oscars: Unsere Tops und Flops vom Teppich

Die Letzten werden die Ersten sein: Ausgerechnet jene Oscar-Gäste, die bei der Verleihung leer ausgingen, konnten modisch besonders überzeugen. Eine Übersicht.

Für sie gab's keinen Oscar - jetzt kommen wenigstens lobende Worte: Cate Blanchett sah fantastisch aus!
Für sie gab's keinen Oscar - jetzt kommen wenigstens lobende Worte: Cate Blanchett sah fantastisch aus!Valerie Macon/AFP

Es war ein Abend der Gewinner. Und der Verlierer. Nicht nur auf der Oscar-Bühne: Auch auf dem roten Teppich vor der Preisverleihung – der dieses Mal gar nicht rot, sondern champagnerfarben war – gab es mindestens genauso viele Flops wie Tops zu sehen. Und auch Trends, gute wie schlechte, die sich abzeichneten.

Pastell zum Beispiel. Das war ein gemeinsamer farblicher Nenner, auf den sich viele Oscar-Gäste einigen konnten. Gut so – wirken die Töne von Mint über Salbei bis Rosé doch frisch und jugendlich. Weniger schön war indes die Tendenz zur Überlagerung; zur hemmungslosen Kombination sämtlicher Schmuckdetails, die die Mode überhaupt zu bieten hat.

Genug Stoff also, um sich den Auftritten der Stars und Sternchen kritisch zu nähern: Wer sah glänzend aus? Wer hätte in seinem Look lieber zu Hause bleiben sollen? Und was, zur Hölle, hat sich Rihanna bei ihrer Kleiderwahl gedacht?

Tops

<strong>Top:</strong> Bei der Verleihung mag Hong Chau, nominiert als Beste Schauspielerin in einer Nebenrolle für ihr Wirken in „The Whale“, leer ausgegangen sein. Auf dem champagnerfarbenen Teppich aber bot sie den überzeugendsten Auftritt dar: Vorne übt sich ihr traumhaftes roséfarbenes Prada-Kleid in vornehmer Zurückhaltung, hinten überrascht es mit einer schwarzen Pailletten-Schleppe. Im Modejargon gibt es für diese Dualität einen Satz: „Business in the front, Party in the back“.
Top: Bei der Verleihung mag Hong Chau, nominiert als Beste Schauspielerin in einer Nebenrolle für ihr Wirken in „The Whale“, leer ausgegangen sein. Auf dem champagnerfarbenen Teppich aber bot sie den überzeugendsten Auftritt dar: Vorne übt sich ihr traumhaftes roséfarbenes Prada-Kleid in vornehmer Zurückhaltung, hinten überrascht es mit einer schwarzen Pailletten-Schleppe. Im Modejargon gibt es für diese Dualität einen Satz: „Business in the front, Party in the back“.Imago
<strong>Top:</strong> Auch Ana de Armas, die Marilyn Monroe in „Blonde“ spielte und hierfür als Beste Schauspielerin in einer Hauptrolle nominiert wurde, durfte den Oscar letztlich nicht mit nach Hause nehmen. Aber auch sie machte ihr Teppich-Auftritt zu einer strahlenden Siegerin des Abends. Zu gut passen die schuppenartigen Details im Rockteil zum silbrigen Schimmern ihrer Robe von Louis Vuitton. Besonders schön: Das beinahe unsichtbare Makeup und die offen getragenen Haare. Überaus elegant und trotzdem natürlich.
Top: Auch Ana de Armas, die Marilyn Monroe in „Blonde“ spielte und hierfür als Beste Schauspielerin in einer Hauptrolle nominiert wurde, durfte den Oscar letztlich nicht mit nach Hause nehmen. Aber auch sie machte ihr Teppich-Auftritt zu einer strahlenden Siegerin des Abends. Zu gut passen die schuppenartigen Details im Rockteil zum silbrigen Schimmern ihrer Robe von Louis Vuitton. Besonders schön: Das beinahe unsichtbare Makeup und die offen getragenen Haare. Überaus elegant und trotzdem natürlich.Imago
<strong>Top:</strong> Türkisfarbener Samt? Das hätte leicht nach hinten losgehen können. Insofern hat Justin Hurwitz schon alleine für seine mutige Entscheidung eine lobende Erwähnung verdient. Dass es dann auch noch ziemlich gut geklappt hat mit dem samtig glänzenden Anzug in der ungewöhnlichen Farbe – umso besser! Der Komponist, der für seine musikalische Untermalung von „Babylon – Rausch der Ekstase“ nominiert war, aber leider nicht gewann, setzt einen neuen Maßstab, was die farbliche Bandbreite der männlichen Oscar-Garderobe angeht.
Top: Türkisfarbener Samt? Das hätte leicht nach hinten losgehen können. Insofern hat Justin Hurwitz schon alleine für seine mutige Entscheidung eine lobende Erwähnung verdient. Dass es dann auch noch ziemlich gut geklappt hat mit dem samtig glänzenden Anzug in der ungewöhnlichen Farbe – umso besser! Der Komponist, der für seine musikalische Untermalung von „Babylon – Rausch der Ekstase“ nominiert war, aber leider nicht gewann, setzt einen neuen Maßstab, was die farbliche Bandbreite der männlichen Oscar-Garderobe angeht.Imago
<strong>Top:</strong> Andrea Riseborough war als Beste Schauspielerin in einer Hauptrolle für „To Leslie“ nominiert. Der Oscar ging woanders hin; einen denkwürdigen Auftritt legte Riseborough dennoch hin. Auf dem champagnerfarbenen Teppich nämlich, über den die Schauspielerin eine hochgeschlossene Robe trug, deren Farbe ziemlich genau dem Ton ihrer Haut entsprach. Trägerin und Kleid verschmelzen so zu einer zarten Erscheinung; besonders schön auch die dreidimensionalen Spitzenelemente.
Top: Andrea Riseborough war als Beste Schauspielerin in einer Hauptrolle für „To Leslie“ nominiert. Der Oscar ging woanders hin; einen denkwürdigen Auftritt legte Riseborough dennoch hin. Auf dem champagnerfarbenen Teppich nämlich, über den die Schauspielerin eine hochgeschlossene Robe trug, deren Farbe ziemlich genau dem Ton ihrer Haut entsprach. Trägerin und Kleid verschmelzen so zu einer zarten Erscheinung; besonders schön auch die dreidimensionalen Spitzenelemente.Imago
<strong>Top:</strong> Sie sieht in ihrem salbeigrünen Abendkleid im Stil der glamourösen 1920er schon mal hervorragend aus. Er allerdings stiehlt ihr in seiner wirklich gelungenen Aufmachung beinahe die Show: Komiker Seth Rogen, hier in Begleitung seiner Frau Lauren Miller, perfektioniert den Two-Tone-Look, einen Klassiker der festlichen Männergarderobe. Eben weil Rogen nicht einfach auf die Kombination aus Schwarz und Weiß baut, sondern mit Grau und Creme eine viel weniger offensichtliche Wahl trifft. Gut gemacht!
Top: Sie sieht in ihrem salbeigrünen Abendkleid im Stil der glamourösen 1920er schon mal hervorragend aus. Er allerdings stiehlt ihr in seiner wirklich gelungenen Aufmachung beinahe die Show: Komiker Seth Rogen, hier in Begleitung seiner Frau Lauren Miller, perfektioniert den Two-Tone-Look, einen Klassiker der festlichen Männergarderobe. Eben weil Rogen nicht einfach auf die Kombination aus Schwarz und Weiß baut, sondern mit Grau und Creme eine viel weniger offensichtliche Wahl trifft. Gut gemacht!Imago
<strong>Top:</strong> Sicherlich hätte ein Oscar Paul Mescals Abend noch das Krönchen aufgesetzt. Gewinnen konnte der als Bester Schauspieler in einer Hauptrolle für „Aftersun“ nominierte Mescal das Goldmännchen allerdings nicht. Trotzdem sollte Mescal nicht allzu traurig sein: Modisch nämlich gehört der Schauspieler zu den Gewinnern des Abends. Sein Ensemble aus schwarzer ausgestellter Hose und cremefarbenem Jackett im ganz dezenten Oversize-Schnitt kommt von Gucci. Und es steht ihm wirklich fantastisch.
Top: Sicherlich hätte ein Oscar Paul Mescals Abend noch das Krönchen aufgesetzt. Gewinnen konnte der als Bester Schauspieler in einer Hauptrolle für „Aftersun“ nominierte Mescal das Goldmännchen allerdings nicht. Trotzdem sollte Mescal nicht allzu traurig sein: Modisch nämlich gehört der Schauspieler zu den Gewinnern des Abends. Sein Ensemble aus schwarzer ausgestellter Hose und cremefarbenem Jackett im ganz dezenten Oversize-Schnitt kommt von Gucci. Und es steht ihm wirklich fantastisch.Imago
<strong>Top:</strong> Gibt es da jetzt Trägerchen? Oder doch keine? Das bleibt das große Geheimnis von Jennifer Connelly. Und von Louis Vuitton. Von dem französischen Label stammt nämlich ihr untenrum recht schlichtes Kleid, das seine ganze Kraft obenrum offenbart: Scheinbar halterlos liegt die schmucksteinbesetzte Partie auf dem Dekolleté der Schauspielerin. Das gibt der Robe einen hypermodernen, beinahe überirdischen Look.
Top: Gibt es da jetzt Trägerchen? Oder doch keine? Das bleibt das große Geheimnis von Jennifer Connelly. Und von Louis Vuitton. Von dem französischen Label stammt nämlich ihr untenrum recht schlichtes Kleid, das seine ganze Kraft obenrum offenbart: Scheinbar halterlos liegt die schmucksteinbesetzte Partie auf dem Dekolleté der Schauspielerin. Das gibt der Robe einen hypermodernen, beinahe überirdischen Look.Imago
<strong>Top:</strong> „Elvis“-Darsteller Austin Butler – der den Oscar als Bester Schauspieler in einer Hauptrolle ebenso nicht gewann – sieht einfach fantastisch aus. Sowieso immer, egal was er trägt. Einen neuen Höhepunkt der Attraktivität erreichte Butler nun aber auf dem champagnerfarbenen Teppich: Sein schmalgeschnittener Anzug kommt von Saint Laurent, natürlich, jenem Label, dem bis vor wenigen Jahren noch der genialische Designer Hedi Slimane seine Skinny-Silhouette implementierte. Besonders schön: Der breite aufsteigende Revers, der einen guten Kontrast zum hyperschmalen Schnitt bildet.
Top: „Elvis“-Darsteller Austin Butler – der den Oscar als Bester Schauspieler in einer Hauptrolle ebenso nicht gewann – sieht einfach fantastisch aus. Sowieso immer, egal was er trägt. Einen neuen Höhepunkt der Attraktivität erreichte Butler nun aber auf dem champagnerfarbenen Teppich: Sein schmalgeschnittener Anzug kommt von Saint Laurent, natürlich, jenem Label, dem bis vor wenigen Jahren noch der genialische Designer Hedi Slimane seine Skinny-Silhouette implementierte. Besonders schön: Der breite aufsteigende Revers, der einen guten Kontrast zum hyperschmalen Schnitt bildet.Imago
<strong>Top:</strong> Auch Cate Blanchett, nominiert für „Tár“, ist nicht die Beste Schauspielerin in einer Hauptrolle geworden. Sie wird es wohl verkraften, hat sie doch bereits zwei Oscars zu Hause stehen. Was ohnehin viel schöner schimmert: Ihre zweigeteilte Robe von Louis Vuitton, die oben ozeanblau glänzt und unten als schlichter schwarzer Rockteil gen Teppich fällt. Ein wirklich überzeugender Auftritt in einem Kleid, das an einer anderen Trägerin schnell hätte alt aussehen können. Bei Blanchett aber unterstreicht es ihre frische, zugewandte Ausstrahlung.
Top: Auch Cate Blanchett, nominiert für „Tár“, ist nicht die Beste Schauspielerin in einer Hauptrolle geworden. Sie wird es wohl verkraften, hat sie doch bereits zwei Oscars zu Hause stehen. Was ohnehin viel schöner schimmert: Ihre zweigeteilte Robe von Louis Vuitton, die oben ozeanblau glänzt und unten als schlichter schwarzer Rockteil gen Teppich fällt. Ein wirklich überzeugender Auftritt in einem Kleid, das an einer anderen Trägerin schnell hätte alt aussehen können. Bei Blanchett aber unterstreicht es ihre frische, zugewandte Ausstrahlung.Imago
<strong>Top:</strong> Ja, der Louis-Vuitton-Anzug sitzt perfekt, sieht gut aus, ist ganz wunderbar. Die wahren Stars dieses Looks aber sind die kleinen Anstecker von Tiffany’s, mit denen Michael B. Jordan seinem recht klassischen Auftritt einen kleinen Twist verleiht. Die Pins in Form von diamantbesetzten Vögelchen strahlen mit dem Schauspieler um die Wette und zeigen: Auch im kleinsten Detail kann eine große modische Stärke liegen.
Top: Ja, der Louis-Vuitton-Anzug sitzt perfekt, sieht gut aus, ist ganz wunderbar. Die wahren Stars dieses Looks aber sind die kleinen Anstecker von Tiffany’s, mit denen Michael B. Jordan seinem recht klassischen Auftritt einen kleinen Twist verleiht. Die Pins in Form von diamantbesetzten Vögelchen strahlen mit dem Schauspieler um die Wette und zeigen: Auch im kleinsten Detail kann eine große modische Stärke liegen.Imago

Flops

<strong>Flop:</strong> Eigentlich ist die Farbe ja gar nicht so schlecht. Zum Hautton Dwayne Johnsons will sie allerdings nicht so recht passen: Dieser beißt sich einfach mit der Pfirsichfarbe. Mal abgesehen davon hätte der als „The Rock“ bekannte Schauspieler gern ein etwas lockerer geschnittenes Jackett wählen dürfen. So wirkt’s doch ein bisschen arg reingeschossen.
Flop: Eigentlich ist die Farbe ja gar nicht so schlecht. Zum Hautton Dwayne Johnsons will sie allerdings nicht so recht passen: Dieser beißt sich einfach mit der Pfirsichfarbe. Mal abgesehen davon hätte der als „The Rock“ bekannte Schauspieler gern ein etwas lockerer geschnittenes Jackett wählen dürfen. So wirkt’s doch ein bisschen arg reingeschossen.Imago
<strong>Flop:</strong> Ein bisschen sieht Molly Sims aus, als würde sie gleich eine Runde Whiskey im zwielichtigen Saloon schmeißen. In einem Westernstreifen hätten sich die Federboa-artigen Ärmelteile ihrer Robe jedenfalls besser gemacht, als auf dem Teppich der Oscars. Dazu noch ein mittig gesetzter Cutout, die transparente Schulterpartie, die Schleppe: An diesem Kleid ist einfach viel zu viel los – wenngleich seine smaragdgrüne Farbe der Schauspielerin gut steht.
Flop: Ein bisschen sieht Molly Sims aus, als würde sie gleich eine Runde Whiskey im zwielichtigen Saloon schmeißen. In einem Westernstreifen hätten sich die Federboa-artigen Ärmelteile ihrer Robe jedenfalls besser gemacht, als auf dem Teppich der Oscars. Dazu noch ein mittig gesetzter Cutout, die transparente Schulterpartie, die Schleppe: An diesem Kleid ist einfach viel zu viel los – wenngleich seine smaragdgrüne Farbe der Schauspielerin gut steht.Imago
<strong>Flop:</strong>&nbsp;Es ist eine gute Sache, dass auch und gerade auf den Oscars die Geschlechterrollen modisch verschwimmen. Dass auch die Herren mehr und mehr experimentieren, sich an spannendere Schnitte und aufregendere Farben trauen. Leider aber trägt diese Entwicklung auch bittere Früchte: So wie das fürchterliche Outfit, für das sich der Schauspieler Harvey Guillén entschied. Hier stimmt wirklich: rein gar nichts.
Flop: Es ist eine gute Sache, dass auch und gerade auf den Oscars die Geschlechterrollen modisch verschwimmen. Dass auch die Herren mehr und mehr experimentieren, sich an spannendere Schnitte und aufregendere Farben trauen. Leider aber trägt diese Entwicklung auch bittere Früchte: So wie das fürchterliche Outfit, für das sich der Schauspieler Harvey Guillén entschied. Hier stimmt wirklich: rein gar nichts.Imago
<strong>Flop:</strong> Ja, Euzhan Palcy durfte sich an diesem Abend einiges rausnehmen. Schließlich wurde die französische Filmregisseurin und Drehbuchautorin mit einem Ehren-Oscar ausgezeichnet. Und trotzdem: Sonnenbrillen haben auf dem Oscar-Teppich nichts zu suchen. Erst recht nicht, wenn sie mit einem so grauslichen Kleid kombiniert werden. Es mag ein Klischee sein: Aber gerade von einer Französin hätte man dann doch mehr Stilgefühl erwartet.
Flop: Ja, Euzhan Palcy durfte sich an diesem Abend einiges rausnehmen. Schließlich wurde die französische Filmregisseurin und Drehbuchautorin mit einem Ehren-Oscar ausgezeichnet. Und trotzdem: Sonnenbrillen haben auf dem Oscar-Teppich nichts zu suchen. Erst recht nicht, wenn sie mit einem so grauslichen Kleid kombiniert werden. Es mag ein Klischee sein: Aber gerade von einer Französin hätte man dann doch mehr Stilgefühl erwartet.Imago
<strong>Flop:</strong>&nbsp;Komisches Teil, dieser Anzug. Auf der einen Seite mit einem Schal- und auf der anderen mit einem Reverskragen ausgestattet, beide schwarz gerahmt, dazu der nach außen getragene Kummerbund, der den Look brachial in zwei teilt. Einen Gefallen hat sich der Tänzer Harry Shum Jr. damit wirklich nicht getan. Außerdem: Das Hemd ist ein wenig zu weiß für die cremefarbene Jacke.
Flop: Komisches Teil, dieser Anzug. Auf der einen Seite mit einem Schal- und auf der anderen mit einem Reverskragen ausgestattet, beide schwarz gerahmt, dazu der nach außen getragene Kummerbund, der den Look brachial in zwei teilt. Einen Gefallen hat sich der Tänzer Harry Shum Jr. damit wirklich nicht getan. Außerdem: Das Hemd ist ein wenig zu weiß für die cremefarbene Jacke.Imago
<strong>Flop:</strong> Rihanna ist zum zweiten Mal schwanger – und das ist wirklich schön für sie! Wir freuen uns mit – yeah, juhu und alles Gute! Weniger gute Nachrichten sind das allerdings für ihren Modestil: Irgendwie war ihr dieser schon bei ihrer letzten Schwangerschaft abhandengekommen; nun führt die Sängerin diese ungute Entwicklung mit einer wirklich grauslichen braunen Bondage-Robe fort. Ein furchtbar unattraktives Kleid.
Flop: Rihanna ist zum zweiten Mal schwanger – und das ist wirklich schön für sie! Wir freuen uns mit – yeah, juhu und alles Gute! Weniger gute Nachrichten sind das allerdings für ihren Modestil: Irgendwie war ihr dieser schon bei ihrer letzten Schwangerschaft abhandengekommen; nun führt die Sängerin diese ungute Entwicklung mit einer wirklich grauslichen braunen Bondage-Robe fort. Ein furchtbar unattraktives Kleid.Imago
<strong>Flop:</strong>&nbsp;Der frostige Lilaton ist gar nicht schlecht. Er steht dem Schauspieler Barry Keoghan. Völlig unklar allerdings, was die edelweißförmigen Knöpfe auf dem Jackett zu suchen haben. Ist Keoghan eigentlich auf dem Weg zum österreichischen Volksfest? Besteigt er später noch die Schweizer Berge? Man weiß es einfach nicht. Außerdem sind auch Uhren kein wirklich schönes Teppich-Accessoire – schon gar nicht, wenn sie so augenfällig sind.
Flop: Der frostige Lilaton ist gar nicht schlecht. Er steht dem Schauspieler Barry Keoghan. Völlig unklar allerdings, was die edelweißförmigen Knöpfe auf dem Jackett zu suchen haben. Ist Keoghan eigentlich auf dem Weg zum österreichischen Volksfest? Besteigt er später noch die Schweizer Berge? Man weiß es einfach nicht. Außerdem sind auch Uhren kein wirklich schönes Teppich-Accessoire – schon gar nicht, wenn sie so augenfällig sind.Imago
Flop: Ein schwieriger Abend für Brian Tyree Henry: Den Oscar als Bester Schauspieler in einer Nebenrolle für „Causeway“ durfte er nicht mit nach Hause nehmen. Und dann griff er auch noch modisch schwer daneben: Die glitzernden Details seines cremefarbenen Jacketts – irgendwas zwischen Paisley und Barockschnörkel – wirken furchtbar altbacken und überkitscht. Ein bisschen, als hätte sich Harald Glööckler auf die Oscars verirrt.
Flop: Ein schwieriger Abend für Brian Tyree Henry: Den Oscar als Bester Schauspieler in einer Nebenrolle für „Causeway“ durfte er nicht mit nach Hause nehmen. Und dann griff er auch noch modisch schwer daneben: Die glitzernden Details seines cremefarbenen Jacketts – irgendwas zwischen Paisley und Barockschnörkel – wirken furchtbar altbacken und überkitscht. Ein bisschen, als hätte sich Harald Glööckler auf die Oscars verirrt.Imago
<strong>Flop:</strong> Wie war das noch mal? Ach ja: Eine Frau sollte immer das Kleid tragen – nicht das Kleid die Frau. Eine modische Faustregel, die Jessie Buckley leider nicht befolgt hat. Die Schauspielerin geht unter in ihrem Kleid, dessen Puffärmel – mit Verlaub – doch ein bisschen arg nach Mickey-Mouse-Ohren aussehen. Immerhin passt Buckleys leuchtend rote Haarfarbe ganz gut zum Lilaton ihrer Robe.
Flop: Wie war das noch mal? Ach ja: Eine Frau sollte immer das Kleid tragen – nicht das Kleid die Frau. Eine modische Faustregel, die Jessie Buckley leider nicht befolgt hat. Die Schauspielerin geht unter in ihrem Kleid, dessen Puffärmel – mit Verlaub – doch ein bisschen arg nach Mickey-Mouse-Ohren aussehen. Immerhin passt Buckleys leuchtend rote Haarfarbe ganz gut zum Lilaton ihrer Robe.Imago
<strong>Flop:</strong> Die Farbe steht Allison Williams wirklich ausgezeichnet. Das wars dann aber schon, was es an lobenden Worten für diese Robe geben kann. Sie wirkt einfach unentschieden, wartet mit viel zu vielen Schmuckelementen und Details auf: dem mantelartigen Überwurf samt Schleppe, den Tüllpartien darunter, dem Blumenmuster aus Pailletten und Schmucksteinen, dem Federsaum – nächstes Mal bitte einen Gang zurückschalten!
Flop: Die Farbe steht Allison Williams wirklich ausgezeichnet. Das wars dann aber schon, was es an lobenden Worten für diese Robe geben kann. Sie wirkt einfach unentschieden, wartet mit viel zu vielen Schmuckelementen und Details auf: dem mantelartigen Überwurf samt Schleppe, den Tüllpartien darunter, dem Blumenmuster aus Pailletten und Schmucksteinen, dem Federsaum – nächstes Mal bitte einen Gang zurückschalten!Imago