Wo der Spargel ausverkauft ist, muss man sich mit Alternativen begnügen.
Foto: dpa/Sebastian Kahnert

Berlin/Brandenburg - Kein Spargel. Ich weiß, es gibt wichtigere Probleme. Aber mein Problem heißt gerade: kein Spargel. Mitten im sandigen Brandenburg, unter optimalen klimatischen Bedingungen für sein Wachstum: kein Spargel. Weder beim fliegenden Stand, der jedes Jahr Ende April an der Bushaltestelle unseres Dorfes öffnet, noch beim Metzger, der sonst immer einen Vorrat in der Hinterhand hat. Im lokalen Supermarkt gibt es welchen, allerdings kommt der aus Griechenland. Ich aber will frischen Spargel aus Brandenburg.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.