Das speiste die Autorin: „Ceviche von der Gelbschwanzmakrele“ im The Catch.
Foto: BLZ/Markus Wächter 

Berlin-Charlottenburg - Eine bekannte US-Gastrokritikerin, habe ich gehört, isst mindestens viermal in einem Restaurant, bevor sie darüber schreibt. Nicht nur wegen des Budgets klingt das für mich utopisch. Meist schaffe ich es schon rein zeitlich nur ein einziges Mal. Und doch: Während ich dies schreibe, habe ich gerade mein zweites Testessen im The Catch hinter mir, einem noch recht jungen japanischen Restaurant in Charlottenburg. „Izakaya“ nennen die Betreiber es selbst, übersetzt heißt das Wirtshaus.

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