Torsten Sträter: „Am Popo muss es unter die Nähmaschine“

Kein deutscher Humorist glänzt mit so viel Stilsicherheit wie Torsten Sträter. Ein guter Grund, ihm mal ein paar Fragen über Mode zu stellen.

Schwarzer Humor, schwarzes Outfit, das Haupt selten unbedeckt – so kennt man Torsten Sträter. 
Schwarzer Humor, schwarzes Outfit, das Haupt selten unbedeckt – so kennt man Torsten Sträter. Guido Schröder

Torsten Sträter überzeugt im deutschen Showbusiness nicht nur mit brillant formulierten Texten, sondern auch mit textilem Geschmack. Seine Kleidung ist dabei stets so schwarz wie sein Humor. Diese Kombination brachte den ehemaligen Poetry-Slammer von den kleinen auf die großen Bühnen und schließlich ins Fernsehen, wo er derzeit auch mit der Sendung „Sträter“ zu sehen ist. Dass er während seiner Auftritte auch ernste Themen anspricht, wie zum Beispiel seine Depressionen, schadet seiner Beliebtheit nicht. Im Gegenteil, denn: Guter Stil ist, sich nicht nur geschmackvoll zu kleiden, sondern auch glaubwürdig zu sein – das Unperfekte als Teil des Ganzen zu verstehen und es leger ins Konzept zu integrieren. Derzeit tourt der gebürtige Dortmunder mit dem Programm „Schnee, der auf Ceran fällt“ durch die Republik. Außerdem ist gerade sein sechstes Buch mit dem verheißungsvollen Titel „Du kannst alles lassen, du musst es nur wollen“ erschienen. Was er lässt und will, wenn es um Kleidung geht, beantwortet Torsten Sträter in den folgenden zehn Fragen über Mode. 

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