Schlafen hilft natürlich auch.
Schlafen hilft natürlich auch.
Foto: Getty Images/Skynesher

Berlin - Shaughnessy Bishop-Stall kann sich noch sehr gut an seinen ersten Kater erinnern. Mit 15 Jahren ist er mit Freunden ans Meer gefahren und hat literweise Labatt-Blue-Bier weggebechert. Es gab eigentlich keinen Grund zum Feiern, ganz im Gegenteil, er wollte vielmehr seinen Kummer in Alkohol ertränken. Seine Freundin hatte an dem Tag Schluss mit ihm gemacht und angekündigt, dass sie nach Frankreich ziehen würde. Als er nach dem Trinken nach Hause kam und seine Mutter ihm die Tür öffnete, musste er sich auf der Veranda übergeben. Der Tag danach war schlimm – seiner Mutter schaute er nicht mal in die Augen.

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