La nonna è mobile: So sehen Italiens wahre 5-Sterne-Köche aus.
Foto: Emma Lee

Rom - Die Signora ist 97 und sieht aus wie eine italienische Bilderbuch-Oma. Klein, rundlich, geblümte Schürze, weißer Dutt, zerfurchtes Gesicht. Sie steht am Küchentisch, blickt in die Kamera und verkündet feierlich, dass sie jetzt den Teig für „Maccarones de ungia“ zubereiten wird. Um dann halb verlegen, halb schelmisch zur Seite zu schielen und zu fragen: „Und jetzt, was muss ich sagen?“ „Ihren Namen“, antwortet jemand aus dem Off. „Mein Name? Giuseppa. Giuseppa Porcu. Kann ich jetzt anfangen?“

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