Wenig Dornen, viel Duft: Rosa Madame Alfred Carrière von 1879.
Foto: Rainer Elstermann

Berlin/Uckermark - An Rosen scheiden sich die Geister. Für die einen sind sie der Inbegriff eines richtigen Gartens, für die anderen einfach nur aus der Mode. Doch selbst Rosenverächtern fällt es schwer, sich der Wirkung einer duftenden Rose in voller Blüte zu entziehen.

Ich selbst liebe sogar den roten Rosenaustrieb im Frühling. Diese üppigen und saftigen neuen Triebe stehen so klar im Gegensatz zum gerade zu Ende gegangenen Winter und verweisen so deutlich auf den kommenden Sommer, dass ich sie niemals missen möchte. Die eigentliche Rosenblüte geht bei mir dann fast unter neben den Stauden, auf denen im Frühsommer der Schwerpunkt liegt. Wäre da nicht der Duft, den jede ordentliche Rose haben sollte, der mich durch meinen Brandenburgischen Garten verfolgt und mich unwillkürlich zu ihnen aufschauen lässt. Sind doch die meisten meiner Rosen kletternde Sorten, die an Hauswänden wachsen und sich an Bäumen in die Krone emporwinden.

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