Bei einem Selbstmordanschlag auf das jemenitische Verteidigungsministerium in der Hauptstadt Sanaa sollen Dutzende Menschen getötet worden sein, über 100 Menschen wurden verletzt. Unter den etwa 50 Todesopfern befinden sich auch zwei deutsche Entwicklungshelfer der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), wie Außenminister Guido Westerwelle (FDP) am Donnerstagabend bestätigte. Der Krisenstab des Auswärtigen Amts befasst sich mit der Lage in Sanaa.

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