Erfurt - Als am Sonntagabend die ersten Prognosen über die Bildschirme flimmerten, war Andreas Bausewein der erste Sozialdemokrat, der sich stellte. Um sich schminken zu lassen für die Fernsehkameras, ging der 41-Jährige noch einmal kurz in die Knie – um Augenblicke später in dem kleinen Studio des Mitteldeutschen Rundfunks im Thüringer Landtag zu verschwinden.

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