Gesobau

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Die Abkürzung GESOBAU steht für Gesellschaft für sozialen Wohnungsbau. Sie ist eine von sieben Berliner städtischen Wohnbaugesellschaften.
Ihre Geschichte datiert auf das Jahr 1900 mit der Gründung der „Aktiengesellschaft für Bahnen und Tiefbauten“. Ab 1917 wurde Land, ab 1922 wurden auch Immobilien erworben. Die AG entwickelte sich zum Immobilienunternehmen.
Die GeSoBau entstand 1949 durch Umbenennung. Offizieller Sanierungsträger für das Märkisches Viertel wurde die Gesellschaft 1962. 1974 konnten die letzten der knapp 17.000 Wohnungen bezogen werden.
Im Rahmen der Welle der Wohnungsprivatisierungen der 1990er-Jahre verkaufte sie Teile des Bestands. Rund 45.000 Wohnungen in vorwiegend nördlichen Bezirken gehören heute zur GESOBAU. Dort leben etwa 100.000 Menschen.
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