Kurt Biedenkopf

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Der 1930 geborene Professor Biedenkopf schlug nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst eine akademische Laufbahn als Jurist ein, in deren Verlauf er 1963 habilitiert wurde. Mit der Wahl zum CDU-Generalsekretär rückte seit den 70er-Jahren seine politische Karriere in den Vordergrund. Er war zunächst Bundestags-, später Landtagsabgeordneter und Parteivorsitzender in Nordrhein-Westfalen.

1990 wurde Kurt Biedenkopf Ministerpräsident des Freistaats Sachsen. Mit ihm als Spitzenkandidat erreichte die sächsische CDU bei drei aufeinanderfolgenden Landtagswahlen die absolute Mehrheit. Nach seinem Rücktritt im Jahr 2002 war Biedenkopf u. a. Präsident der Dresden International University und Aufsichtsratsvorsitzender der Porzellan-Manufaktur Meissen. Er verstarb 2021.
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