Robin Hood

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Die Robin Hood Stores sind nicht nur einfache Bio-Supermärkte. Ihr Ziel ist die Unterstützung von Hilfsorganisationen, indem die Store-Gewinne an diese gespendet werden. Daher findet man die Bioläden auch unter der Bezeichnung „antikapitalistischer non-profit Biomarkt“. Die Betreiber haben der globalen Armut und dem Klimawandel den Kampf angesagt. Privater Profit ist dabei ausgeschlossen.
In dem Versuch der Etablierung einer neuen Wirtschaftsform beziehen die Stores 40 Prozent ihrer Obst- und Gemüsewaren aus dem Berliner Umland. Der Anteil des Sortiments mit Warenursprung außerhalb der EU liegt lediglich bei 6 Prozent und betrifft ausschließlich Südfrüchte. Das Konzept zielt auf das Wirken der Community ab.
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