Solidaritätszuschlag

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Der Solidaritätszuschlag ist eine Ergänzungsabgabe zur Einkommens- und Körperschaftssteuer. Mit dem Solidaritätszuschlag sollten die Kosten der Deutschen Einheit finanziert werden.

Er wurde 1991 nach der Wiedervereinigung Deutschlands eingeführt, war zunächst auf ein Jahr befristet und ab 1995 unbefristet. Tatsächlich bestand die Abgabe drei Jahrzehnte ohne Veränderungen, bis sie 2021 für nahezu alle Bürger abgeschafft wurde. Die Bundesregierung hob die Freigrenze von 972 € für Einzelveranlagungen deutlich an. Aufgrund dieses Umstandes zahlen Beschäftigte mit niedrigem Einkommen vergleichsweise wenig oder häufig gar keinen Solidaritätszuschlag. Die Entlassung für Alleinerziehende hat sich seither mehr als verdoppelt.

Es handelt sich um die größte Steuersenkung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

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