BerlinMit Open Source stellt sich die Berliner Zeitung den aktuellen Herausforderungen im Journalismus. Der Vorwurf, Mainstream-Publikationen ließen nur ein enges Themen- und Meinungsspektrum zu, wird nur durch eine Öffnung von Strukturen entkräftet. Open Source ist daher ein Angebot an alle, zu einer größeren Vielfalt im Journalismus beizutragen - auf der Grundlage des Grundgesetzes und unter Einhaltung formaler Mindeststandards.

Wie funktioniert Open Source?

Ab dem 1. September 2020 können Nutzer nach Registrierung unter Klarnamen Text und Bilder in die Open Source Plattform der Berliner Zeitung eintragen. Jeder Beitrag wird auf Urheber und Inhalte geprüft. Der Themenvielfalt und -art sind keine Grenzen gesetzt. Meinungsbeiträge sind genauso willkommen wie investigative Recherchen. Beiträge werden nach üblichen Branchenpreisen und Textzeichen honoriert.

Themen: Den Themen sind keine Grenzen gesetzt. Wir publizieren, was für Berlin von Interesse oder relevant ist.

Kuratur: Unsere Kuratoren prüfen den Text sowohl formal als auch inhaltlich. Nur Texte, die professionellen journalistischen Standards genügen, werden veröffentlicht.

Autorenname: Wenn Sie nicht mit Ihrem Namen genannt werden möchten, bitten wir Sie im Eingabeprozess zusätzlich ein Pseudonym zu hinterlegen. Anonyme Beiträge werden nicht akzeptiert.

Honorar: Je nach Zeichenzahl wird ein Pauschalbetrag ausgezahlt. Der Berliner Verlag behält sich vor, besonders aufwendig recherchierte Beiträge auch oberhalb dieser Beträge zu honorieren.

Textlänge und Formatierung: Der Umfang der Texte ist themenabhängig, sollte sich aber in einem Rahmen von etwa 500 bis 10.000 Zeichen bewegen. Alle Texte sollten eine Überschrift, möglichst einen Teaser sowie je nach Länge gliedernde Zwischenüberschriften enthalten. Sollte Ihr Artikel deutlich länger sein, bitten wir Sie eine Mail an opensource@berlinerverlag.com zu senden.

Bilder: Sie haben die Möglichkeit, Bilder einzureichen. Für die Beiträge dürfen ausschließlich lizenzfreie oder Bilder, die Sie selbst aufgenommen haben oder an denen Sie die Rechte besitzen, verwendet werden. Das Mitsenden von Bildern ist keine Pflicht.

Urheberrecht: Für Einlieferer gelten gleiche Regeln wie für Journalisten. Nur was Ihnen gehört, wird publiziert. Artikel, Bilder und auch die Recherche muss von Ihnen kommen. Quellen müssen deutlich gemacht werden.

Was wir nicht veröffentlichen sind Beiträge, die werblich sind. Auch Texte, die gegen geltendes Recht, unsere AGB und Netiquette verstoßen, werden nicht von uns veröffentlicht. Wir unterstützen keine gewaltverherrlichenden, keine extremistischen Positionen, keine segregierenden, keine sexistischen, keine pornografischen Themen.

Außerdem berichten wir grundsätzlich nicht über nahestehende Personen, insbesondere Familienangehörige in Text und Bild, es sei denn, es liegt ein sachlicher Grund vor, der mit uns abzustimmen ist. Redaktionelle Veröffentlichungen dürfen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch persönliche wirtschaftliche Interessen beeinflusst werden.

Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht grundsätzlich nicht.

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